Traditionelle Ledermappe mit Federkielstickerei – Siebenbürgen, ca. 1810

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Traditioneller Leder-Ranzen mit Federkielstickerei, Siebenbürgen, circa 1810 – ein seltenes Beispiel für frühe Volkskostüm-Accessoires der Siebenbürger Sachsen.

Dieser Trachtenranzen zeigt die aufwendige Technik der Federkielstickerei – der Federkielstickerei – die verwendet wurde, um Leder mit stilisierten Mustern zu verzieren. Das Design weist handgestickte Motive auf, die typisch für die sächsische Handwerkskunst des frühen 19. Jahrhunderts sind und Haltbarkeit mit kunstvollen Details verbinden.

Federkielstickerei beinhaltet die Verwendung gespaltener Pfauenfederkiele, um Lederoberflächen zu besticken, oft verziert mit farbigen Fäden. Obwohl diese Technik üblicherweise mit alpinen Regionen in Verbindung gebracht wird, wurde sie auch unter deutschsprachigen Gemeinschaften in Osteuropa, einschließlich der Siebenbürger Sachsen, praktiziert.

Dieser Ranzen ist ein seltenes erhaltenes Stück historischer Lederarbeiten, ideal für Sammler von ethnografischen Textilien, Volkskunst-Artefakten und deutschem Kulturerbe.

Die Krawatte ist nicht im Lieferumfang enthalten.